i caught a star just for you

Neko

i caught a star just for you



Hallihallo!

Ja, ich melde mich auch mal wieder zu Wort. Ich weiß, lang lang ist`s her...
Ich hatte in letzter Zeit einige kreative Gedankenausbrüche und musste diese zu Papier bringen. Außerdem muss ich ja irgendwie meine Erlebnisse in der Schule verarbeiten^^
Ich stelle es jetzt einfach hier rein. Ihr könnt es ja lesen wenn ihr wollt. Ich hoffe es gefällt euch^^
(Achso, solltet ihr im letzten Teil Rechtschreib- und Kommafehler finden, ignorierts sie einfach...)


Dunkelheit umgab die drei Wesen, die durch einen unendlichen Raum flogen. Diese Wesen hatten große Flügel. Der eine mit weißen Federn, der andere mit schwarzen und die Flügel des letzten, welcher ein hinterlistiges Grinsen zur Schau stellte, waren denen einer Fledermaus gleich.
Sanft glitten die Schwingen auf und ab und brachten ihre Besitzer immer weiter vorwärts, vorbei an vielen brennenden Kugeln, die im stabilen Gefüge des Raumes und der Zeit festgenagelt waren. Beim näheren hinsehen konnte man viele kleinere Kugeln erkennen, die Flügel wie die der drei Wesen hatten, und unermüdlich immer in derselben Bahn um eine größere brennende Kugel flogen. So eine Konstruktion nannte man Kugelsystem. Von diesen Kugelsystemen gab es unendlich viele und an diesen glitten die Wesen nun vorbei.
“So, was haben wir nun? Wir haben soeben Sektor 66 erreicht. Gibt es hier irgendwelche Schwierigkeiten?“ unterbrach das Wesen mit den schwarzen Flügeln das Schweigen.
“Oh nein!“, stöhnte das Wesen mit den weißen Gefieder, “Sektor 66. Es gibt nichts Schlimmeres. Hier läuft doch alles schief. Eine Flügelkugel verrückter und anarchistischer als die andere.“ fügte es kopfschüttelnd hinzu.
“Na und? Ist doch gut! Da kann man endlich mal lachen! Hahaha” kommentierte das Wesen mit den Flughäuten. Es machte einen Salto, wobei es mit seiner Flügelspitze eine beflügelte Kugel eines Kugelsystems erwischte. Diese geriet aus ihrer Bahn, flatterte geradewegs auf die mittige brennende Kugel zu und kollidierte mit ihr. Es gab einen grellen Blitz und einen lauten Knall als die Feuerkugel explodierte und somit das gesamte Kugelsystem auslöschte. Das Wesen lachte.
“Na toll, Improbitas! Musste das jetzt sein? Das war eines der intelligenten Kugelsysteme! Eine Rarität in diesem Sektor.“ entrüstete sich das weiße Wesen.
“Ach was,” erwiderte Improbitas unbekümmert. “Guckt doch! Es entsteht etwas neues…” fügte es noch hinzu und deutete auf das, was sich direkt vor ihren Augen abspielte. Die einzelnen von der Explosion übrig gebliebenen Brocken drifteten im Raum aufeinander zu und bildeten neue Kugeln, die zwar alle noch brannten, jedoch bereits langsam erloschen. Auch die Kugel in der Mitte drohte auszukühlen, doch das weiß gefiederte Wesen holte eine Schachtel mit vielen kleinen Stäbchen, die einen roten Kopf hatten, heraus, nahm eines aus der Schachtel und strich es mit dem Kopf an der Schachtel entlang. Der kleine winzige Kopf schrie auf und beim Schreien stießen Flammen aus seinem Mund, die den gesamten Kopf entfachten.
Das Wesen hielt das Stäbchen an die Kugel, die sofort wieder Feuer fing. Jetzt bildete sich ein Nagel aus dem Zeit-Raum Gefüge, bohrte sich durch die brennende Kugel und verankerte sie so fest.
Mittlerweile waren die anderen Kugeln ausgekühlt, und es wuchsen an ihren Seiten kleine Flügel. Sofort fingen sie an um die Feuerkugel zu fliegen. Eine Flügelkugel hatte den richtigen Abstand zur Feuerkugel, um Leben auf sich gedeihen zu lassen, doch hatte diese einen verkrüppelten Flügel und man könnte meinen, dass sie in gewisser Weise humpelte.
“Sieht nicht sonderlich vielversprechend aus.” sagte das schwarz gefiederte Wesen und betrachtete traurig die fehlgebildete Flügelkugel. “Ach komm schon Calli! Ist mal was Neues.” sagte Improbitas scherzhaft zu ihm und stupste es mit seinem Ellenbogen augenzwinkernd in die Seite. Da Calli - der im übrigen Calliditas hieß und seinen Spitznamen überhaupt nicht leiden konnte - es hasste, von Improbitas so respektlos angestupst du werden, drehte er sich etwas von ihm weg, um ihm zu zeigen, dass es das in Zukunft zu unterlassen hatte. Ein kläglicher Versuch….
“Du hast gut reden… Wenn du die Sache mal etwas ernster nehmen würdest, dann würden solche Unfälle nie passieren.”, sagte der weiß gefiederte, “Mit deiner laxen Einstellung kommen wir nicht weit, im Gegenteil, du machst alles nur kaputt! Und so lange du dich noch über fehl laufende Kugelsysteme freust, wird nichts besser, sondern nur schlimmer! Und jetzt benimm dich!” Improbitas hörte auf zu lachen, räusperte einmal übertrieben laut und tat so, als würden ihn die Geschäfte interessieren. “Natürlich. Wo waren wir stehen geblieben?” heuchelte es.
“Bei den katastrophalen und anarchistischen Zuständen in diesem Sektor.” beantwortete Calliditas die Frage, nicht ohne einen genervten und scharfen Unterton. “Nehmen wir zum Beispiel das Kugelsystem dort oben.” es zeigte nach oben, auf ein seltsames System. Es war ganz in pink und wirkte sehr unecht, fast wie Plastik. “In diesem System leben Wesen, die absolut hässlich sind, und obendrein keinen Zweck erfüllen. Sie sind dumm und können nur lächelnd geradeaus laufen.” erklärte Calliditas seinen Begleitern, während sie sich langsam auf das Kugelsystem zu bewegten. Kurz davor hielten sie an, beugten sich über eine pinke Kugel, zückten alle kleine silbrig glänzende Lupen aus ihren Taschen und betrachteten die Flügelkugel, die wie Spielzeug durch den Raum glitt. Selbst ihre Flügel schienen aus Plastik zu sein und waren bewegungsunfähig. Die drei Wesen verfolgten das Geschehen, welches sich dort abspielte. Überall liefen blonde, langbeinige und seltsam proportionierte Frauen mit Klamotten, die auf dem Rücken mit einem Klettverschluss zusammengehalten wurden, herum, lächelten ständig dämlich und taten nichts weiter. Das einzig spannende war, wenn zwei Frauen miteinander zusammenstießen, umkippten und liegen blieben. Wie programmiert stellten sie sich nach einer Weile gleichzeitig wieder auf, liefen los, um noch einmal zusammenzustoßen. Diese Prozedur sollte sich bis in die Unendlichkeit wiederholen.
“Hui, hübsch hässlich und doof…” stellte Improbitas fest.
“Jedem sein Geschmack. Doch meint ihr nicht auch, dass das so nicht weitergehen kann? Was meinst du Benignitas?” (Ja, jetzt endlich hat es auch der Verfasser geschafft, dem weißen Wesen einen Namen zugeben…)
“Wir sollten ihnen vielleicht noch ein wenig Zeit lassen. Irgendwann wird die Evolution schon noch was aus ihnen machen.” schlug Benignitas vor, auch wenn es nicht so recht daran glauben wollte, war dies die beste Möglichkeit um dem Problem erstmal aus dem Weg zu gehen. “Na gut, vielleicht hast du recht. Geben wir ihnen noch ein wenig Zeit.” sagte Calliditas, der sich auch nicht mit diesem Problem beschäftigen wollte. Die drei Wesen machten kehrt, um ein neuen Problemfall zu suchen, wobei Improbitas es nicht versäumte, in Richtung Plastikkugel zu pusten. Mehre Frauen fielen auf der Stelle um und wurden zur Stolperfalle zahlreicher anderer Plastikfrauen. Mit der Zeit wurde dieser Haufen aus dumm grinsenden Köpfen und überlangen Beinen immer größer.
Die Wesen setzten ihren Weg fort, vorbei an vielen weiteren Kugelsystemen, bis sie zu einem bestimmten kamen, vor dem sie abermals hielten.
“Gut, auch das ist ein Problemfall. Der Grad der Umweltverschmutzung auf Flügelkugel Nummer 3 ist sehr hoch.” sagte Calliditas.
Mitten in diesem Kugelsystem flog eine grüne Flügelkugel von der eine dicke, schwarze, rechts abdriftende Rauchwolke aufstieg, wobei diese ständig den rechten Flügel traf, der nicht mehr weiß und kräftig sondern, schwarz war. Einige Federn standen in einem seltsamen Winkel ab.
“Oh je.” war das einzige Kommentar, zu dem Benignitas im Stande war.
Keines der Wesen sprach etwas, nicht einmal Improbitas, von dem man eine dumme oder sarkastische Bemerkung erwartet hätte.
“Lasst uns das mal etwas näher betrachten.” schlug nach einiger Zeit perplexen Schweigens Benignitas vor. Wieder holten alle ihre Lupen hervor und blickten auf das grüne, rauchende Etwas herab: Da waren riesige Fabriken, aus denen sich dicke schwarze Rauchwolken gen Himmel schlängelten. Viele kleine Häuser säumten linear angelegte Straßen, auf denen seltsame wie, von selbst fahrende Wagen entlang fuhren. In der Mitte der Häuseransammlung wurden die Gebäude immer höher. Einige waren sogar so hoch, dass sie aus dem Smogdunst in die richtigen Wolken hineinragten.
„Hmm. Seltsam. Was die in diesen riesigen Gebäuden wohl alles unterbringen?“ fragte sich Calliditas.
„Flugzeuglandeplätze.“ murmelte Improbitas geistesabwesend.
„Wie bitte?“
„Habe ich was gesagt?“ Unschuldig lächelte Improbitas zu seinen Teamkollegen.
„Planst du etwa wieder irgendwelchen kleinen Geschöpfen dumme Ideen in den Kopf zu setzen?“ hakte Benignitas nach.
„Nein, ich doch nicht. Würde so etwas niemals tun!“
„Tatsächlich nicht? Insbesondere auf dieser Flügelkugel hast du schon genug Unheil angerichtet! Wegen deines Einflusses bekämpfen sich diese armen Geschöpfe gegenseitig!“
„Jetzt sei doch nicht so. Ihre gegenseitige Feindseligkeit treibt ihren Fortschritt voran.“
„Und zu welchem Preis? Sie zerstören sich mit ihren Fortschritt nicht nur selbst, sondern auch ihre Umwelt.“ mischte sich Calliditas ein.
„Aber sie haben einen Fortschritt. Ein äußerst seltenes Gut in diesem Sektor! Wenn es euch nicht passt, dann löscht doch diese Flügelkugel aus. Oder bestraft mich doch dafür. Hängt mich! Oder nein, noch besser! Kettet mich an einen Berg und lasst täglich ein Raubtier von meiner Leber speisen, so dass ich bis in alle Ewigkeit furchtbare Qualen erleiden muss!“ echauffierte sich Improbitas.
„Das ist ja barbarisch. Wer kommt denn auf solche widerliche Ideen?“ Benignitas war empört.
„Aber wenn ihr euch über die vielen Probleme in diesem Sektor so sehr aufregt, warum macht ihr dann nicht endlich mehr dagegen außer nur zu reden? Warum geht ihr nicht einfach einmal zum zuständigen Evolutionsfaktor und fragt ihn, warum er seiner Aufgabe nicht nachkommt?“ Improbitas beweist immer wieder gern seinen Hang zur Wahrheit.
„Hmm. Ein interessanter Vorschlag. Wir können morgen darüber weiter debattieren.“ wich Calliditas aus.
„Und warum nicht jetzt?“ Improbitas ließ nicht locker.
„Weil…“
„…wir das jetzt machen werden. Dann haben wir es hinter uns.“ beschwichtigte Benignitas.
„Jetzt?“ fragte Calliditas. Er mochte den zuständigen Evolutionsfaktor nicht. Er war bis jetzt immer so… erfinderisch. Er hatte einen starken, Drang immer wieder Experimente durchzuführen, die letztendlich mit einem lauten Knall und viel Schutt endeten. Außerdem redete er viel. „Wir haben noch ein paar Millionen Flügelkugeln zu kontrollieren!“
„Denen durch unsere Kontrolle auch nicht geholfen ist. Komm schon Calliditas! Sei vernünftig!“

Es war ein seltsamer Übergang von dem dunklen All ins helle Labor. Weißes Licht wurde von weißen Wänden reflektiert, an denen sehr viele Regale standen, die gepflastert waren von einer Unmenge an runden Petrischalen. Das Ende des Raums schien sich unendlich auszudehnen. Je mehr man sich anstrengte, es auszumachen, desto weiter wurde es. Ein seltsames Geräusch hallte durch den Raum. Es klang, als ob gedämpft sehr viel Stimmen durcheinander redeten. Ein leises Klicken verlor sich akustisch in der Unendlichkeit, als die Tür hinter den drei Wesen ins Schloss fiel. Etwas verloren schauten sie sich nach dem Evolutionsfaktor um, der weit und breit nicht zu sehen war.
„Wo er wohl ist?“ überlegte Benignitas.
„Äh… Bestimmt ist er sehr beschäftigt. Am besten wir kommen ein anderes Mal wieder.“ Calliditas drehte sich um und wollte die Tür wieder öffnen.
„Haaaaaaaallloooooooooooo! Ist hier jeeeemaaaaaaaand?“ rief Improbitas. Ein Echo sprang durch den Raum und zwischen den Regalen hin und her und ließ einige Petrischalen vibrieren.
„Psst! Nicht doch so laut! Ihr löst Erdbeben aus! Ohje. Ich hoffe, es ist niemandem etwas passiert.“ Hektisch rannte ein kleiner schrumpliger Mann von einem Regal zum anderen, schaute mit einer Lupe in einige Petrischalen und redete auf sie ein. „Meine lieben kleinen. Geht es euch gut? Habt ihr es überlebt? Gibt es viele Schäden? Nein? Na dann ist ja gut.“
„Äh…“
„Herzlich willkommen in meinem Labor.“ begrüßte der Schrumpel-Zwerg die drei überschwänglich. „Es ist schön, dass ihr wieder mal vorbeischaut. Wir haben uns schon so lange nicht mehr gesehen. Kommt doch näher! Ich muss euch mein neuestes Experiment vorstellen!“ Er eilte davon und verschwand zwischen zwei Regalen. Verunsichert schauten sich die Wesen an und gingen dann dem Männchen nach. Als sie um die Ecke bogen, erblickten sie einen kleinen Schreibtisch, auf dem sich ein kleines Chaos aus Papier, Essensresten und seltsamen Geräten befand. Es war praktisch unmöglich, auf dem Tisch noch zu arbeiten. Der Zwerg ignorierte das Durcheinander völlig. Er lief zu einem Regal, ging suchend an diesem entlang und hopste erfreut, als er fand, wonach er suchte. Mit einer Petrischale in der Hand kam er zu den Wesen zurück. Er setzte sich an seinen Schreibtisch, schob mit seinem Arm eine Schneise in den Papierberg, wobei er die hinten herunterfallenden Formularstapel nicht beachtete, und legte die Petrischale ab. Stolz und mit dem irren Grinsen eines verrückten Professors präsentierte er sie. „Meine neue Erfindung!“ Erwartungsvoll schaute er die Wesen an.
„Äh…“
„Und was genau ist das?“ fragte Improbitas skeptisch.
„Das ist die gezüchtete Intelligenz und der wachsende Fortschritt! Haha!“ erklärte der Zwerg.
Schweigen.
„Äh…“
„Es ist ganz einfach! Ich nahm einen geeigneten Nährboden, dazu etwas Energie und eine erlesene Mischung aus Kleinstatomen. Daraus bildeten sich organische Verbindungen die irgendwann so komplex wurden, dass sich Kleinstorganismen bildeten, die zu intelligentem Denken fähig waren. Ich musste nichts weiter tun. Sie entwickelten sich immer weiter. Es geschah alles von selbst. Irgendwann konnte ich sogar Kontakt mit ihnen aufnehmen. Es war erstaunlich! Innerhalb eines kurzen Zeitraums haben sich soziale Strukturen herausgebildet. So mit König und so. Und sie geben ihr Wissen aktiv weiter! In Schulen! Stelle sich das einmal jemand vor!“
„Ähm…“
Der Zwerg holte kurz Luft: „Ihr wollt jetzt ganz sicher wissen, wie es so viele werden konnten? Ganz einfach. Sie pflanzen sich effektiv durch Sexualverkehr fort. Kling zwar eklig, ist für sie aber vollkommen normal. Die Population wuchs und wuchs, ich musste immer wieder neue Petrischalen anlegen, doch mittlerweile sind sie schon so weit, dass sie sich ihre Schalen selber erbauen. So mit Verbindungen und so! Ist das nicht toll?“
„Äh… Ja.“ sagte Calliditas.
„Wusste ich’s doch, dass es euch gefällt. Endlich existiert in diesem Sektor wahre Intelligenz!“
„Genau deshalb sind wir hier.“ wollte Calliditas geschäftlich beginnen.
„Achso? Woher wusstet ihr davon? Ist ja jetzt auch egal. Ihr wollt doch bestimmt einmal hineinschauen? Hier haben wir eine ihrer Schulen vorzuliegen. „Emilia Fischulus“. Sie hat den besten Ruf in ihrer Umgebung. Ist zwar schon etwas in die Jahre gekommen, so wie ihr Direktor, aber egal. Es soll bald eine größere und modernere Schule errichtet werden. Aber irgendwie können sich die Behörden noch nicht wirklich auf einen Standort einigen, oder so. Ach, und wenn ich schon einmal dabei bin, kann ich ja gleich den Direktor auswechseln. Er hat schon lang genug hier gearbeitet. Nicht dass er krank wird.“ Das Männchen kramte ein Mikroskop hervor, klemmte die Petrischale darunter, nahm eine Pinzette und stocherte mit ihr in der Schale herum. „Wirst du wohl herkommen! Lauf doch nicht weg!“
Die Wesen holten nun ihrer Lupen heraus, stellte diese auf die extra Vergrößerung und beobachteten das Geschehen in der Schale. In einem kleinen Büro wich ein alter Dinosaurier in einem grauen Anzug und einer Krawatte der Pinzette immer wieder aus. Ihm wuchsen nur noch auf einer Kopfseite ein paar graue Strähnen, die er so lang hatte wachsen lassen, dass er sie quer über den Kopf legen konnte. Sie sollten die darunter liegende Glatze verbergen. Es war jedoch ein kläglicher Versuch. Jetzt versuchte der Dinosaurier, über seinen Schreibtisch zu fliehen, stolperte jedoch und wurde am Bein von der Pinzette angehoben. Er hielt sich krampfhaft am Schreibtisch fest. „Nicht! Ich bin Godziller! Der einzig wahre Direktor dieser Schule! Ich will bleiben!“ schrie er verzweifelt. Dabei verrutschten seine Haarsträhnen nach vorn und fielen ihm ins Gesicht.
„Ach komm schon Godziller. Du bist alt und reif für deinen Lebensabend. Hier in der Schule richtest du doch mehr Schaden als Nutzen an. Und bald kommt die neue Schule, dann musst du sowieso gehen.“ beschwichtigte der Zwerg den Dino.
„Niemals! Und über die neue Schule werde ich auch noch herrschen!“

Träge stieg sie auf in die Luft. Sie war noch sehr müde und hätte gern noch etwas gedöst, aber irgend so ein Dösbattel hatte dieses schrecklich grelle Neonlicht angemacht. Innerlich fluchend torkelte sie über die Obstschale mit der schon fast braunen Banane und den leicht angefaulten Pflaumen. Der Übeltäter, oder besser: die Übeltäterin, setzte sich an den großen Tisch, in dessen Mitte die Obstschale stand. Es war eine große, auf Krampf modern gekleidete braune Maus, die für die noch äußert frühen Stunden einen recht munteren Eindruck machte. Böse funkelte die kleine Obstfliege zur Maus rüber, während sie eine Runde um die Obstschale flog. Und noch eine Runde. Und eine weitere. Herum und herum. Die Obstschale blieb unverändert. Eine braune Banane und leicht faulende Pflaumen, von denen ein süßlich gehriger Duft ausging.
Die Maus wühlte in ihrer Tasche.
Eine weitere Runde.
Jetzt hielt die Maus eine kleine Plastikschüssel in der Hand und fingerte am Deckel herum. Endlich war er ab und zum Vorschein kam ein leckerer lächelnder grüner Salat.
Wie hypnotisiert flog die Drosophila auf den Salat zu. Der Frühstücksgedanke wurde immer lauter und ein leises Magenknurren bestätigte das Vorhaben. Langsam ging sie in den Landeflug über, bis die Maus eifrig mit der Hand fuchtelnd den Salat verteidigte. Da jedoch die meisten Lebensgeister der Obstfliege noch schliefen, gelang das Ausweichmanöver nicht ganz so schnell wie normalerweise. Sie wurde durch die Luft geschleudert und hatte Mühe das Gleichgewicht wieder zu finden.
Die Tür flog auf. „Bonjour.“ grüßte die hereinkommende Kuh die Maus.
„Ach hallo Sybille. Ich will gerade frühstücken. Leistest du mir Gesellschaft?“ fragte die Maus.
„Nein, tut mir leid. Ich habe bereits zu Hause etwas gegessen. Und bei dem Gedanken an die Dreizehner, die ich nachher habe, vergeht mir eh jeder Appetit.“ erwiderte Sybille die Kuh.
„Ich kann dir nachfühlen. Ich habe jetzt gleich bei ihnen. Mein Leistungskurs. Ich mag die meisten von denen nicht. Die sind immer so direkt und zynisch. Ich mag es nicht, permanent auf meine Fehler hingewiesen zu werden.“ klagte die Maus.
Langsam kamen noch mehr Kollegen in den Raum und das Gespräch wurde fortgesetzt, wobei weitere Leidensgenossen ihre neuesten Erfahrungen mit den Dreizehnern preisgaben. Das Hauptgesprächsthema im Lehrerzimmer der Emilia-Fischulus Schule kam in Gang. Die Fruchtfliege hörte dem nicht mehr zu. Sie kannte das Thema in und auswendig. Da die Maus jetzt abgelenkt war, konnte die Fliege jetzt elegant auf einem Stück Gurke landen. Ein frischer Duft ging von ihr aus und die Lebensgeister der Fliege kamen in Schwung. Sie biss in ein Stück Salat. Genüsslich ließ sie es sich schmecken und bemerkte nicht, wie sich ihr Untergrund langsam in die Lüfte erhob und zum Mund der Maus geführt wurde. Sie guckte auf, sah in einen triefend nassen und klebrigen Schlund, an dessen Rand scharfe Zähne aus dem Fleisch ragten. Die feuchte Dunkelheit kam immer näher, bis sich der Schlund zu schließen begann. Jetzt erst erwachte die Obstfliege aus ihrer Schockstarre und flog panisch in Richtung Ausgang. Es war ein Wettlauf zwischen dem Unterkiefer und der Fliege. Je näher sie dem Ausgang kam, desto enger wurde dieser. Sie passte gerade zwischen den Zähnen durch und flog erleichtert von der Maus weg, in die andere Ecke des Zimmers und ließ sich zitternd auf einen grauen Kasten mit Glasplatte nieder.
„Aber was soll man machen? Jedenfalls sind wir nächstes Jahr einen Teil von dieser Plage los. Obwohl, die schlimmsten werden ihren Abschluss bestimmt nicht erreichen. Noch ein Jahr nur Ärger.“
KLATSCH. Unsanft landete ein Blatt auf der Fliege und presste sie auf das Glas. Sie hatte gar nicht bemerkt, dass die Kuh auf sie zu gekommen war…
BRUCH. Der Druck erhöhte sich auf die Drosophila, als der Deckel heruntergeklappt wurde. Das Gerät fing an zu vibrieren und ein weißer Lichtstreifen kam kontinuierlich auf die platt gedrückte Fliege zu. Innerlich verfluchte sie den Morgen, die Lehrer, den Drucker, den Salat, sich selbst und das Leben im Allgemeinen, während sich im Druckerausgang 30 Blätter mit einem französischen Zeitungsausschnitt und dem Abbild einer Obstfliege sammelten. Der Tag versprach anstrengend zu werden.
8.3.07 19:42


Hallo

Ich erbarme mich mal und erkläre mich bereit meinen Blog wieder einmal mit meinen mentalen Ergüssen zu füllen. (Wer bei dem Wort "mentale Ergüsse" jetzt ih sagt, denkt eindeutig versaut.^^)

Ja, was gibt es so aus meinen aktionreichen Leben zu erzählen? Mh... schwierig schwierig...

Hey, ich war über Pfingsten beim WGT, mit meiner Hilfeschrei!!! Das war ja sooo genial!!! 4 Tage nur Konzerte, shoppen und Spaß. Ich war schwer beeindruckt... Wenn es klappt und die liebe Hilfeschrei bereit ist meine Anwesenheit erneut zu ertragen, fahre ich nächstes Jahr wieder mit. *froi*

Ich sitze hier gerade in meiner Schule vor einem unserer wahnsinnig schnellen und hochmodernen Schul-PCs und schlage die Zeit tot. Wenn man berücksichtigt, dass es Schuljahresende ist, keine Zensuren mehr verteilt werden, die Lehrerschaft im allgemeinen keine Lust mehr hat und es absolut nichts mehr zu tun gibt, könnte man sagen, dass die Schüler unserer Schule ein reinstes Blutbad anrichten...
Offiziell habe ich ja Physik. Meine letzten zwei Physikstunden in meinem Leben (OK, vorerst, ich habe so die leise Vorahnung, dass ich dieses Fach bei meiner Ausbildung noch mal durchstehen muss...). Bringt mir auch nicht viel, ich hätte jetzt lieber Hitzefrei (was uns armen verweichlichten Gymnasiasten netterweise verwehrt bleibt) und säße sicher zu Hause, in meiner mit kalten Wasser gefüllten Badewanne und würde das hier jetzt ankommende Gewitter von dort genießen. Ja, es kommt ein Gewitter und ich glaube ,dass uns genau dann erreicht hat, wenn ich Schulschluss hab und ich mits Rad Heim fahren muss. Wahre Freude entfaltet sich in mir...

Eigentlich mag ich ja Gewitter. Ich liebe es den Blitzen zuzuschauen, wie sie sich am von Wolken verdunkeltet Himmel tummeln... ABER DOCH NICHT WENN ICH MITS RAD NACH HAUS FAHREN MUSS!!!!
(Jetzt regnets auch noch... ) Nee, unter solchen Bedingungen kann ich wirklich nicht arbeiten, ich kündige!!!!

Ja, mit diesen letzten Ausdrucksstarken Worten will ich mich dann auch verabschieden. Werde ein wenig Einsicht in die Notwendigkeit betätigen, oder so...

Na dann, euch allen einen viel besseren Tagesverlauf!!!
Tschüssi,
Firna
21.6.06 14:14


Hallo!

Wow, ich bin gerade über meinen Elan erstaunt. Ich sitze doch tatsächlich vor meinem PC und opfere meine kostbare Zeit (die ich normalerweise nicht viel sinnvoller nutze), um einen Blog-Eintrag zu schreiben… Ich fass es nicht…

Mein letzter Eintrag vom 7.2.06 (ist das schon so lange her?) habe ich mir noch einmal durchlesen. Ich muss sagen, und will dabei nicht all zu arrogant klingen, er ist gelungen! Ich musste sogar selbst lachen. Ich sollte öfter im Unterricht meine Gedanken festhalten…

Was gibt es von mir neues zu berichten? Eigentlich nichts.

Uneigentlich habe ich seit gestern Ohrlöcher. Oder anders formuliert: Seit gestern habe ich auch im linken Ohr ein Loch. Das rechte habe ich mir am Sonntag schon aus versehen alleine gelocht. Ich weiß, kling seltsam, ist aber so. Typisch ich eben.
(Ich hatte noch ein „Restloch“ von vor über 10 Jahren, wo ich schon einmal Ohrlöcher hatte. Und da ich vor kurzem auf die glorreiche Idde kam, mir wieder Löcher stechen zu lassen, kaufte ich mir am Samstag Ohrringe in Dresden. Mit denen wollte ich dann aus reiner Neugierde mal schauen wie tief das Loch noch ist, habe etwas zu fest gedrückt und plötzlich war ich durch. Ihr könnt euch ja vorstellen wie ich da vor meinem Spiegel stand, einen Ohrring im Ohr hatte und geguckt wie Auto, bloß nicht so schnell.)

Seit dem 21.03 dieses Jahres habe ich einen Führerschein! Also, Augen auf im Straßenverkehr und sofort die Straße verlassen, sobald ihr mich am Steuer sitzend, seht. Könnte tödlich ausgehen. Auf das mitnehmen von Kindern solltet ihr besser ganz verzichten. An dem Verkehrfunk, der meine mobile Anwesenheit an verschiedenen Lokalitäten meldet, arbeite ich noch.
Nee, jetzt mal im Ernst, soooo schlimm fahre ich glaube nun auch wieder nicht, sonst hätte ich die Prüfung bestimmt nicht beim ersten Mal bestanden. Obwohl ich mir während der Prüfung 100%ig sicher war, durchgefallen zu sein. Ich war wirklich sehr erstaunt als mir der Prüfer sagte, ich hätte bestanden. Ich kann es bis heute kaum fassen.

Morgen gehe ich mit meiner lieben Mami zum Rosenstolzkonzert!!!! Endlich ist es wieder so weit! Ich musste doch tatsächlich über ein Jahr darauf warten… Aber das neue Album ist wirklich spitze. Wer es noch nicht kennt: HÖREN!

So, ich beende jetzt meinen „hoch informativen“ Blog-Eintrag. Ich habe keine Lust mehr mir irgendetwas aus den Fingern zu saugen, geschweige denn weiterhin auf meiner Tastatur rumzuhämmern. Mit anderen Worten: Mir fällt nichts mehr ein.
Mein nächster Eintrag folgt in den nächsten 2 bis 6 Monaten. Freut euch drauf!

Liebe Grüße an alle die mich kennen, tschau!
19.4.06 18:43


Hallo!!!!

Ich melde mich mal ausm Urlaub zur?ck! Es war echt sch?n und lustig, obwohl meine Schulterprellung immer noch weh tut... (Bin bei h?chstgeschwindigkeit frontal mitr einem von quer kommenden Skifahrer kollidiert. Ihm gehts gut, nur mir nicht...)

Die ersten beiden Tage im neunen Schulhalbjahr habe ich auch schon hinter mir. War nichts besonderes. Ist alles so wie immer. Nur heute in Latein war so eine Referendarin anwesend und unser Lehrer hat seine Unterrichtsweise etwas ver?ndert. Ich fand die Gesamtsituation sehr am?sant. Ich konnte nicht wiederstehen live meine Gedanken niederzuschreiben. Und da ich soetwas nicht umsonst gemacht haben will, habe ich sie einfach mal abgetippt: (Namen wurden aufgrund der Anonymit?t ge?ndert!)

Ich versp?re gerade das dringende Bed?rfnis meine Gedanken aufzuschreiben, um einem Lachkrampf vorzubeugen. Ich sitze gerade in Latein. Daran ist im Allgemeinen nichts lustiges, ganz im Gegenteil. Normalerweise versetzen mich diese drei aufeinander folgenden Stunden in eine Extase der Langenweile und Gleichg?ltigkeit. Meine Hauptbesch?ftigungen in Latein bestehen darin, B?cher zu lesen, ?Schiffe versenken? mit Laura zu spielen, gedanklich abzuschalten und Hausaufgaben zu erledigen, obwohl letzteres doch etwas seltener vorkommt, da allein die monotone Stimme meines Lehrers in mir so etwas wie eine ?Intelligenzblockade? ausl?st. Ich dr?cke mich am besten noch einmal etwas besser aus: Meinen Lateinunterricht kann man nicht als Unterricht bezeichnen. Es arbeitet keiner mit (au?er vielleicht Miss Ich-wei?-alles-besser Agnes), wir fressen die meiste Zeit nur Kuchen und Kekse und wir haben unseren Lehrer soweit unter Kontrolle, dass er nach unsere Pfeife tanzt.
Nun, um auf meine Belustigung zur?ckzukommen, Herr M?ller hat es irgendwann, irgendwie und irgendwo geschafft sich eine Latein-spanisch Studentin, welche den unheimlichen Wunsch verfolgt, Lehrerin zu werden, einzutreten. Diese h?ngt sich jetzt f?r die n?chsten zwei Wochen an seinen Rockzipfel um die Sch?ler und Lehrer dieser Schule zu beobachten. Selbstverst?ndlich hat sie nichts besseres zu tun als sich ganz hinten in der Mittelreihe niederzulassen, einen Sitzplan zu erstellen und Strichliste zu f?hren, wie oft sich ein Sch?ler meldet und was er im Unterricht glaubt tun zu m?ssen. Ich sehe schon vor meinem inneren Auge wie meine Spalte aussieht:
- gemeldet: 0
- lie?t B?cher
- schreibt Texte und l?st Sudokus
- quatscht, isst und schl?ft
Ich wei? wirklich nicht warum, und sie hat auch noch nicht viel gesagt und erst recht nichts falsches, aber sie ist mir extrem unsympathisch. Und ich bezweifle das sie eine gute Lehrerin werden wird. Sie wird sp?ter bestimmt zu der Sorte Lehrkraft geh?ren, die Sch?lern auf eine sehr penetrante Art und Weise auf die Nerven gehen wird und eine geballte Ladung an gedanklichen Hassattacken wegstecken muss.
Herr M?ller ist schon die zweite Stunde damit besch?ftigt, in seinem Unterricht Verhaltensweisen an den Tag zu legen, die einfach nicht zu ihm passen, beziehungsweise die er noch nie durchblicken lassen hat. Er benutzt wohl das erste Mal in seiner beruflichen Laufbahn aktiv die Tafel (und zwar nicht nur um gelegentlich unklare Wortlaute an die Tafel zu schreiben, NEIN!, da vorn prangt ein komplettes Tafelbild!!!). Er ist auch sichtlich bem?ht uns viel lateinisches Wissen zu vermitteln (was jetzt nicht hei?en soll, dass er das normalerweise nicht ist, ganz im Gegenteil, er hat uns schon vieles beigebracht, nur leider hat das meiste davon nicht sonderlich viel mit Latein zu tun), was hier sowieso niemanden interessiert, da die meisten aus unserem Kurs (Okay, alle, au?er Agnes) nur Latein gew?hlt haben um Franz?sisch zu entgehen. Wir m?ssen heute sogar selbstst?ndig arbeiten ohne gelegentliche Plauderpausen, in denen ber?hmte Filme, Pers?nlichkeiten und literarische Werke ausgewertet werden, einzulegen. Er benimmt sich sehr seltsam. Gegen seine Natur. So gestellt. Er will unbedingt beweisen, dass er als Lehrer etwas auf dem Kasten hat. Er hat heute sogar Kalle bei dessen Sch?nheitsschlaf gest?rt. Das macht er nie, es sei denn Kalle und Emil haben mal wieder einen ihrer Ausbr?che an Stimmungsm??igen ?bermut und starten eine mittelschwere Party. Dann brennt die Luft?Mehr oder weniger?
Sie starrt ins Leere. Sieht aus als w?rde sie versuchen allein mit ihrer gedanklichen Kraft alle Sch?ler unseres Kurses, die nicht mitarbeiten, zu t?ten. Wenn sie es k?nnte, w?rden wohl etwa 13 Personen (einschlie?lich meiner Selbst) zur gleichen Zeit seitlich vom Stuhl wegkippen und mit ihren Leichen den Reinigungskr?ften das Wischen des Raumes erschweren. Mit anderen Worten: Mein Kurs zeigt sich nicht sonderlich beeindruckt von ihrer Anwesenheit. Er scheint sogar trotzig in seine gewohnte Routine zur?ckkehren zu wollen, wobei sich Herr M?llers ?bertriebene Arbeitswut als hinderlich aufweist.

So, ich habe jetzt genug Zeit vorm PC vergeudet. Wird langsam Zeit das ich mal wieder etwas n?tzliche tue. Mir f?llt zwar grad nichts ein, aber das macht nichts....
Tschau!
7.2.06 18:42


Hallo!

Ich schaffe es auch mal wieder etwas Zeit f?r meinen Blog zu opfern. Man h?re und staune...(!)

Endlich habe ich mal wieder Ferien. Ich werde es zwar nicht unbedingt schaffen mich in einer Woche, in der ich auch noch in Skiurlaub fahre, zu erholen, aber immerhin, ein Versuch ist es wert...

Eigentlich k?nnte man glauben nach der letzten Woche 0?Celsius h?tte ich genug vom Wintersport, aber nein, die sch?nste Jahreszeit im Jahr sollte man ausnutzen. Ich verliebe mich immer wieder erneut in die wundervolle Winterlandschaft. Hohe Berge und B?ume werden mit wei?em Pulver bedeckt und funkeln and?chtig in der tiefstehenden Wintersonne. Kristallklare Eiszapfen schm?cken die Dachrinnen der H?user und mein Atem kondensiert wie wei?er Nebel in der kalten Luft. Und dann steh ich oben, auf dem Hang, schnalle mein Snowboard an und fahre den Hang nach unten. Ein Gef?hl von Freiheit.... Ohweh...ich werd grad melancholisch...
Aber ich freue mich schon auf n?chste Woche!!!! Das wird so toll werden, wiedereinmal eine ganze Woche mit meiner Caro!

Nagut, ich werde auch in den n?chsten Wochen mal wieder nicht dazu kommen meinen Blog regelm??ig auf dem aktuellsten Stand zu halten... (Was habt ihr von mir erwartet?)

Na dann, Tschau an alle, liebe Gr??e an alle die ich kenne und viel Spa? noch!
27.1.06 15:47


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